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Kostenbremse-Initiative

Die Krankenkassenprämien steigen seit Jahren und reissen ein immer grösseres Loch ins Haushaltsbudget der Schweizer Bevölkerung. Sie sind jedoch nur ein Spiegelbild der steigenden Kosten im Gesundheitswesen, deshalb braucht es eine Kostenbremse. Sie verpflichtet alle Akteure – wie Kantone, Spitäler, Ärzt:innen, Krankenkassen oder Pharma – sich auf Massnahmen zur Kostensenkung zu einigen, wenn die Gesundheitskosten im Vergleich zu den Löhnen zu stark steigen.

Damit sich endlich etwas ändert und die Prämienexplosion gestoppt wird, braucht es jetzt den Druck einer Volksinitiative. Die Kostenbremse-Initiative verlangt, dass Bundesrat, Bundesversammlung und Kantone eingreifen müssen, wenn die Gesundheitskosten, im Vergleich zu der Lohnentwicklung zu stark steigen. Damit werden die längst bekannten und guten Sparvorschläge endlich umgesetzt und dem Prämienwachstum ein Riegel vorgeschoben.

Mit der Kostenbremse-Initiative will die Mitte das Gesundheitswesen retten und die Prämienzahlenden entlasten. Wenn auch Sie der Meinung sind, dass die Prämienexplosion endlich gestoppt werden muss, können Sie hier die Kampagne mit einer Spende unterstützen. Gemeinsam können wir unser Gesundheitssystem heilen!

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Diagnose bekannt – Therapie muss jetzt folgen

  • Für Medikamente bezahlen wir in der Schweiz teilweise das Fünffache wie im Ausland. Das kostet die Prämienzahlenden 400 Millionen Franken pro Jahr.
  • Zahlreiche Eingriffe werden stationär im Spital vorgenommen, statt ambulant. Das kostet uns Schweizerinnen und Schweizer jährlich 1 Milliarde Franken.
  • Mit dem elektronischen Patientendossier könnten jährlich 300 Millionen Franken eingespart werden. Mit der Kostenbremse machen wir Druck, damit endlich gehandelt wird.

Argumente für die Kostenbremse

Prämienexplosion stoppen – Kosten bremsen

Heute bezahlt eine vierköpfige Familie pro Jahr bis zu 15‘000 Franken alleine für Krankenkassenprämien! Die Bekämpfung des Kostenwachstums im Gesundheitswesen ist der einzige Weg, um die steigenden Prämien nachhaltig zu senken. Der Mittelstand und die Haushalte müssen entlastet werden.

Alle Beteiligten in die Verantwortung nehmen

Die Gesundheit kostet uns heute über 38 Milliarden Franken pro Jahr, das sind über 104 Millionen pro Tag! Weder die Pharmaindustrie, Krankenkassen, Spitäler noch Kantone wollen sparen – das heutige System ist voller Fehlanreize. Mit der Kostenbremse-Initiative müssten endlich alle Akteure Verantwortung für die Kostenentwicklung übernehmen.

Unnötige Kosten eliminieren – Ineffizienzen beseitigen

Wir zahlen in der Schweiz teilweise für Medikamente das Fünffache wie im Ausland. Zahlreiche Eingriffe werden immer noch stationär im Spital vorgenommen, statt ambulant. Das Sparpotenzial liegt laut Expert:innen insgesamt bei 6 Milliarden Franken – ohne Qualitätseinbussen für Betroffene!

Downloads

Kostenbremse One Pager PDF Datei von 24. Februar 2024 Initiativtext PDF Datei von 15. August 2018

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